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Den Kunst- und Naturweg in Ammerndorf mit Kindern erleben

Ende April 2020 fuhren wir in den Landkreis Fürth nach Ammerndorf, um den Kunst- und Naturweg zu bestaunen. Die Kinder haben nicht nur viel über die Natur und dort lebende und aktive Tiere wie dem Biber gelernt, sondern auch den tollen Blick auf den Ort genossen um sich anschließend auf dem großen Spielplatz auszutoben.

Wieso meine Kinder und mich dieser Weg im Landkreis Fürth überzeugt:

  • Die Kunstwerke sind nicht nur sehenswert, sondern auch absolut kindgerecht und werden toll erklärt.
  • Der Rundweg bietet sich für eine kürzere Tour an; oben am Sommerkeller angekommen hat man einen tollen Blick auf das Dorf und die nähere Umgebung. 

Hintergrundwissen zur Ammerndorfer Kunst- und Naturweg

  • Es gibt vier Themenrouten über die Felder, im Ort und am Biberttal-Radweg entlang. Lokale Künstler haben an einigen Stellen Skulpturen aufgestellt, an  Infotafeln kann man Hintergrundwissen nachlesen, z.B. über den Bau eines Biberdamms oder Bienen.
  • Der Biber findet in Ammerndorf um den Reichenbach optimale Bedingungen für seine Aktivitäten – auch teils zum Leiden der Anwohner.

Impressionen von unserer Wanderung in Ammerndorf


Staunen und Entdecken beim Kunst- und Naturweg in Ammerndorf: Auf einen Blick

Länge: 

ca. 3 km für den Rundweg ab Friedhof/"Brille"/Bienen/Biber und zurück

Dauer: 2 Stunden

Alter der Kinder: Ab ca. 2-3 Jahren zum Anfassen, Staunen und Erklären lassen

Kinderwagen: Ja, es geht über Schotter- und geteerte Wege und teils Wiesen, war für uns aber auch mit dem Laufrad machbar

Verpflegung: Nach der Wanderung kann man z.B. in der Eisdiele Loisl's an der Cadolzburger Straße ein leckeres Eis genießen.


Anfahrt / Parken und sonstige Tipps

Schuhwerk /
Für die Tasche

Sonnencreme für die nicht-geschützten Abschnitte nicht vergessen.

Jahreszeit / Klima: Prinzipiell ganzjährig eine schöne Wanderung.

Tipp: Lässt sich auch mit einer längeren Radtour an der Biberttalstrecke verbinden. 

Nächster Spielplatz: Der Spielplatz "Am Moosrangen" ist sehr vielseitig, ein paar Meter weiter gibt es ein super Klettergerüst.


Anfahrt und Parken: Am Friedhof Sommerkeller, am Marktplatz oder im Ort (30er-Zone beachten)


Dieser Beitrag ist ein redaktioneller Beitrag und kann durch die Ortsnennung und mögliche Verlinkungen als unbezahlte Werbung angesehen werden. Er spiegelt meine persönliche Meinung wider, soweit nicht anders durch Zitate angegeben, und beruht auf meinen eigenen Erfahrungen mit den genannten Ausflugszielen, Produkten oder Firmen. Eine mögliche werbende Wirkung ist unbeabsichtigt, ich habe hierzu keinen finanziellen Ausgleich erhalten.

 


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